Der größte Scheiß, seit dem es ...
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Langeweile...

So my best friends,

Hab mich ja lange nicht mehr auf der Page gemeldet.
Aber scheint ja net jeden sonderlich zu interessieren. Ist ja auch egal...

Das ganze Wochenende werde ich alleine verbringen und ich wei? net, was ich denn so machen soll...
My lil?sis?ist ja auch net da, weil sie auch auf Grund von Langeweile zu ihrer Freundin geht.

Ich bitte mal, die Leutz, die diesen Eintrg lesen, mir so?n paar Vorschl?ge zu machen, was man so alles an einem stinklangweiligen Wochenende machen kann*rumheul*

PS: Ich schicke noch meine ganz pers?nlichen Gr??e an Wiebke und Fuka-chan. W?nsche euch alles Gute und nochmals viel Gl?ck f?r eure Vorstellung am Samstag.
Hab euch sehr lieb.

Chia



1.7.05 15:26


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Schule...

Ich habe gleich Musik mit meiner tollen ... nun ja, is ejal
es ist 11:01 und es m?sste gleich klingeln.
Morgen werde ich mich noch mal melden...
Bis denne
5.7.05 11:02


Last Tears In The Rain

Last Tears In The Rain

Kapitel 1


Es war Sommer und die Wolken hingen ?ber einem abgekommenen Teil einer
gro?en Stadt.
Er sa? zusammen gekauert in einer Ecke und stumme Tr?nen liefen ihm die Wangen entlang.

?Los! Steh auf! Du hast Kundschaft bekommen!? Ein Mann von ungef?hr 40 Jahren
hatte sich vor dem Jungen aufgebaut.
Weinend erhob er seine schmerzenden Glieder und versuchte dem Mann nicht in die Augen zu sehen. Seine Haare hingen ihm zerzaust im Gesicht und verdeckten so die Augen die sonst immer so fr?hlich strahlten.

?Wie viel kostet der Junge?? Leise konnte er die Stimmen von weitem vernehmen und wusste genau, was in den n?chsten Stunden mit ihm geschehen w?rde.
?F?r ein Mal 500 Yen.? Nun sah er auch, dass ein Mann gleichen Alters wie das seines
Vorgesetzten diesem einen Haufen Scheine gab. Erneut flossen ihm stumme Tr?nen seine ger?teten Wangen entlang und hinterlie?en dort feuchte Spuren. Dann wurde er auch schon brutal am Arm weg gezerrt.

Kaum war er in seinem >Arbeitszimmer<, wurde auch schon die T?re abgesperrt. Der
andere Mann hatte ein gemeines L?cheln aufgesetzt und kam dem Jungen immer n?her.
Dieser tat gar nichts. Er wusste ganz genau, dass es keinen Sinn hatte, sich gegen diesen
Mann zu behaupten. Er selber war ja schlie?lich nur klein und schwach. Was konnte er
Denn schon dagegen tun? Im Grunde genommen gar nichts.

Als er einen Fluchtversuch das letzte Mal versucht hatte, wurde er daf?r hart bestraft. Und nun wollte er nicht noch zus?tzliche Schmerzen bekommen.

?Zieh dich aus, Junge!? Verwundert blickte der Kleinere ihn an und tat vorerst nichts, doch als ihm klar wurde, was der Typ nun eigentlich von ihm wollte, tat er, wie ihm gehei?en und entledigte sich seiner Kleidung.
?Wird aber auch langsam Zeit!? Auch der andere Mann zog sich seine Kleidung aus. Im n?chsten Moment betrachtete er den Jungen nur und tat nichts. Doch dann, wie aus heiterem Himmel, packte er den Kleinen und schmiss ihn sehr unsanft auf das Bett.

Wieder durchstr?mten ihn unz?hlige von Gef?hlen und Schmerzen, als der ?ltere in ihn eindrang und anfing, sich rhythmisch zu bewegen. Es war fast jedes Mal so, doch mit dem Unterschied, dass es jetzt noch schlimmer war, als die Male davor?


Er sa? auf seinem Bett und schaute auf die Bettdecke. Sie war unrein ? so unrein, wie er. Ja, er war dreckig. Er schlief mit anderen M?nnern, um sich das n?tigste zu verdienen. Er h?tte sich genauso einen anderen Job suchen k?nnen, aber das war jetzt nun mal seine eigene Dummheit, die er h?tte niemals begehen d?rfen.

Langsam erhob er sich und bemerkte wieder diesen stechenden Schmerz im Unterleib. Er trat zum Spiegel und betrachtete sich dort drin. Er sah keinen gl?cklichen Jungen mehr, so, wie damals. Nein ? diese Person dort war beschmutzt. Die Augen, die sonst immer so bernsteinfarben strahlten, hatten jeglichen Glanz verloren. Sein Gesicht war sehr blass. Jetzt erst bemerkte er, wie viele Verletzungen er doch eigentlich am K?rper hatte.

Pl?tzlich ging die T?r auf und sein >Chef< kam rein.
?Hier. Nimm es und verschwinde. Morgen nicht wieder zu sp?t kommen, sonst??
Der Kleine sah dem Mann bei einer recht komischen Bewegung zu, jedoch wusste er, was es bedeutete.

Noch einmal sah er in den Spiegel und strich sich seine schwarzen langen Str?hnen aus dem Gesicht. W?tend ?ber sich selbst und andere Dinge schlug er gegen den Spiegel, sodass dieser in kleine Einzelteile zerbrach. Ein kurzes L?cheln schlich sich ?ber seine Lippen, als er eine von den Scherben in die Hand nahm. Er setzte sich aufs Bett. Dann fuhr er langsam mit der spitzen Seite des Glases ?ber seine Haut am Armgelenk, doch mit Mal zu Mal immer mehr und immer st?rker, bis endlich Blut aus der Wunde floss. Belustigend sah er dem roten Rinnsaal hinterher, was sich einen Weg ?ber den restlichen Arm bahnte. Wieder flossen ihm Tr?nen aus den Augen, aber Schmerz war es nicht, der dies verursachte. Eher kamen in ihm alte Erinnerungen auf. Ein erneuter Schnitt in den Arm folgte und wieder lief die Fl?ssigkeit
An seinem Arm entlang. Er beobachtete das Ganze und besah sich nach einer Weile erst seinen Arm, dann die Bettdecke an, die nun rote Flecke zeigte.

Langsam erhob er sich und zog sich den Rest seiner Sachen an, um nach Hause zu gehen. Die Glasscherbe nahm er mit sich?


Kapitel 2


?Hey? Ray?wach auf??

Eine sanfte, sich ihm bekannt vorkommende Stimme drang an Rays Ohr.
?Was?ist los?? Verwirrt starrte er um sich. Er lag in Kais Armen und um ihn rum war alles nass. Er musste wohl auf dem Weg sein Bewusstsein verloren haben. Scheinbar regnete es, aber nass war er nicht, zumindest nicht viel.

?Ray?...H?rst du mich??

Der Russe wirkte sehr besorgt.

?Ja?Ich h?re dich?? fl?sterte Ray relativ unverst?ndlich, ?Was ist denn passiert??

?Ich habe dich hier vor ungef?hr 20 Minuten bewusstlos liegen sehen, und??Kai senkte seinen Kopf.

??und du hast dir Sorgen um mich gemacht, Hm?? Ein schwaches L?cheln zauberte sich auf Rays Lippen.

Kai sagte nichts und dr?ckte Ray mit einem Nicken an sich.

?Was ist denn nur los mit dir? Welchen Grund hast du, dir die Arme aufzuritzen? Wei?t du, dass das sehr gef?hrlich werden kann? Ich m?chte nicht, dass du noch mal so eine Dummheit machst?? fl?sterte Kai in das Ohr des Chinesen.

Dummheit. Er war dumm und damit hatte Kai vollkommen Recht.

?Ray?wenn du Probleme hast, dann sag es mir. Ich kann versuchen dir zu helfen.? meinte Kai diesmal etwas lauter.

?Helfen?? Mir kann keiner mehr helfen. Ich bin hoffnungslos verloren?? kam es schwach ?ber Rays Lippen.

?H?r auf, so einen Unsinn zu reden. Du bist nicht verloren?Ich werde jetzt einen Krankenwagen rufen und dann sehen wir weiter?? sagte Kai und suchte sein Handy aus seiner Jackentasche.

?Kai?? Mit Tr?nen in den Augen sah er den Russen an, der gerade dabei war, den Notruf zu w?hlen. Er legte seine Hand auf die von Kai, in der er sein Handy hielt und ihn somit davon abbrachte, weiter zu tippen.

?Was ist??

?Ich will nicht mehr?? Jetzt brach er g?nzlich in Tr?nen aus und dr?ckte sich an Kai. Der Russe ? v?llig perplex von Rays Attacke ? tat erst nichts weiter, legte dann aber seine Arme
um den kleinen Chinesen.

?H?r auf zu weinen, Ray?? sagte er leise und strich ihm immer wieder sanft ?ber den R?cken, ?Wenn du weiter so machst, dann fang ich auch noch an. Und ich habe bestimmt seit 10 Jahren nicht mehr geweint.? Letzten Endes rannen auch dem sonst so gef?hlslosem Russen aus den rubinfarbigen Augen.

?Nein?du verstehst mich nicht? Ich kann nicht mehr?Ich?? Wieder stoppte ein neuer Gef?hlsausbruch seine Rede.

?Sag so was nicht?Du darfst so was nicht sagen nicht einmal denken, h?rst du??? fl?sterte Kai erneut und sah ihn nun an.

?Warum? Hier braucht mich doch sowieso keiner. Was soll ich noch hier?? Rays Tr?nen waren unaufhaltsam.

?Nat?rlich braucht dich wer?? Kais H?nde streichelten das Gesicht des Chinesen und wischten somit einige der Tr?nen weg. Einige Zeit herrschte Schweigen.

?Nein?Ich will nicht mehr?? schluchzte Ray.

?Ray! Ich brauche dich, mehr als alles andere. Du bist das einzige, wof?r ich ?berhaupt noch dieses Schei?-Leben hier lebe! Wenn du gehst, geh ich auch und wenn du nicht mehr da bist, dann will ich auch nicht mehr sein!!! Verdammt ich liebe dich!!!?

Pl?tzlich sah der Kleine auf. Seine Augen f?llten sich wieder mit Glanz. Er hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Diese drei Worte wandelten seine ganze Stimmungslage. Er sp?rte, wie Kai seine Arme noch fester um ihn legte, so, als wolle er ihn nie wieder loslassen aus Angst, ihn verlieren zu k?nnen.

??Kai?ich?? Ein Schweigen gewann die Oberhand und die beiden Jungen sahen sich einfach nur still an.

?Ray, erz?hlst du mir jetzt bitte mal, was das vorhin sollte. Warum hast du dir deine Arme aufgeschlitzt?? sagte Kai leise und der Regen begann von Neuem.

??Findest du echt, dass das jetzt der richtige Moment daf?r ist??? fl?sterte Ray und streichelte ?ber Kais Wange. Immer noch hinterlie?en die Tr?nen feuchte Spuren auf den Gesichtern der Jungen.

??Nein?du hast Recht??

Langsam beugte Kai sich zu Ray runter und legte ihm einen Finger auf den Mund, um ihn zum Schweigen zu bringen, da dieser schon wieder in Begriff war, etwas zu sagen.

?Shhhhh?.?

Dann tat der Russe den ersten Schritt und bettete seine Lippen sanft auf Rays. Der andere, immer noch sch?chtern, tat im ersten Moment gar nichts. Doch als Kai zart an Rays Lippen entlangfuhr, ?ffnete dieser auch bereitwillig den Mund. Vorsichtig fuhr er die Innenseite der Lippen des Chinesen nach und tastete sich von dort langsam an die Zunge des J?ngeren heran.
Angelangt, stupste er sie an, als ob er mit ihr spielen wollte. Diese unausgesprochene Forderung wurde aber auch gleich darauf erwidert. Nun war jeder dabei, die Mundh?hle des anderen zu erforschen, bedacht sich jeden einzelnen Zentimeter genau einzupr?gen und wenn n?tig, noch ein zweites Mal.

W?hrend diesem innigen Kuss holte Ray geschickt etwas aus seiner Hosentasche und legte es dem Russen in die Hand. Sofort l?ste er sich, als er bemerkte, was es war.

?Was soll das?? fragte er k?hl und schaute Ray ernsthaft an, der sich auf die Unterlippe biss.

?RAY!!! Ich rede mit dir!!! Was soll das!!!? fragte er nochmals, aber noch etwas aufgebrachter als zuvor.

?Kai?ich liebe dich auch und wenn du mich wirklich liebst, dann erf?lle mir bitte einen Wunsch??

?Du spinnst doch! Wie k?nnte ich?! Ich liebe dich! Ist das denn nicht Grund genug, um??

?Ich wei? das sehr zu sch?tzen, aber?es tut mir Leid?? Er fl?sterte nur noch.

?Was tut dir leid?? fragte Kai nun wieder etwas ruhiger.

?Kai?Ich bitte dich, setze meinem Leben ein Ende. Ich bin zerst?rt, innerlich, sowie auch ?u?erlich. Das, was mir zugef?gt worden ist?das ist einfach zu viel. Ich k?nnte damit nicht weiterleben.? Der weinende Chinese legte seine H?nde um Kais Hand, in welche er ihm ein Messer gedr?ckt hatte und sah diesem fest in die Augen.

?Nein! Ich bring dich doch nicht um!? meinte Kai und umarmte sein Tenshi.

?Bitte!? kurz schwieg er, ? Und dann denke immer daran, dass du es aus Liebe f?r mich getan hast. Ich liebe dich?? Ray beugte sich vor und kostete von den salzigen Tr?nen des Russen. Dann zog er Kais Hand, die er immer noch festhielt n?her an seine eigene Brust und legte die Spitze des Messers darauf.

Der Regen wurde immer st?rker.

?Tu es?Kai, ich liebe dich, vergiss das bitte nicht??

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Soll ich weiterschreiben?
5.7.05 22:11





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