Der größte Scheiß, seit dem es ...
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Raypunzel

Mal wieder war einer dieser nervigen Abende.

Ray saß gelangweilt auf dem Sofa und hörte sich schon seit Stunden die heiße Diskussion von Tyson und Max an.
„ Max. Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber…so Leid es mir auch tut…wir können keine Kinder bekommen!“
„ Ich weiß! Aber wofür kann man sich denn Kinder adoptieren?“ erwähnte der Amerikaner und sah Tyson mit einem erwartungsvollen Blick an.
„ Weißt du was? Deine Ideen werden immer verrückter, Maxi, aber ich finde sie gut.“

So gingen nun ein paar Tage und plötzlich wurde Max sehr schwer krank und sagte: „ Tyson…Im Nachbargarten wachsen so herrliche Rapunzeln. Wenn ich sie nicht bekomme, so droht es mir, dich bald auf ewig verlassen zu müssen…“(^.^jaja, max, is klar.)
„ Also gut, Maxi. Wenn es dir so am Herzen liegt und du wirklich drohst zu sterben, dann werde ich diese Aufgabe auf mich nehmen und versuchen, ein paar dieser herrlichen Rapunzeln für dich zu pflücken.“ sagte Tyson.
Ray wandte seinen Kopf um, und sah Tyson hinterher.
„ Also Tyson! Ich würde an deiner Stelle nicht in Talas Garten gehen und dort versuchen seine geliebten Pflanzen zu klauen. Das gibt nur Ärger.“ Rief er ihm hinterher.
Tyson drehte sich um und sprach: „ Ray. Mach dir nicht immer solche Sorgen um alles. Es wird schon gut gehen und für meinen geliebten Max tue ich doch alles.“ Mit einem breiten Grinsen verließ er durch die Hintertüre das Haus und starrte die hohe Wand vor ihm an, die ihn von Talas Garten trennte. Erst packte ihn die Angst, es nicht schaffen zu können, doch als er an seinen Max dachte, machte ihm das wieder Mut und so wagte er einige Versuche, die steile Wand hinaufzuklettern, bis er es doch endlich geschafft hatte.
(Tyson ist eine hohe Mauer hochgeklettert? Ô_o *g*)
Als der Japaner sich umsah erblickte er einen bunten und von Blumen überfüllten Garten, der reich an Früchten, Gemüse und vielen saftigen leckeren Rapunzeln war.
(stell dir mal tala als gärtner vor*g* vor allem er, BLUMEN und Gartenarbeit*g*)
„Jetzt schnell ein paar pflücken und dann wieder zurück.“ Murmelte er vor sich hin und nahm sich einen Strauß voller Rapunzeln.

Nach einigem Hin und Her schaffte er es, unbeschädigt zurück in das Haus zu kommen, wo die anderen Beiden ihn schon erwarteten.
„ Wie geht es dir, Maxi?“ Besorgt sah er seinen Freund an.
„ Immer schlechter, wenn ich jetzt nicht gleich sofort einen leckeren Salat aus Rapunzeln bekomme.“ jammerte der Amerikaner und versuchte sich aufzusetzen.
Ray bereitete Max also einen leckeren Salat und gab ihm den sogleich.

Als ein paar Tage vorüber waren und es Max wieder schlechter ging, opferte Tyson sich wieder auf und besorgte ein weiteres Mal einen Strauß Rapunzeln, woraus der Chinese ihm wieder einen leckeren Salat zubereitete.
Max´ Gesundheitszustand verbesserte sich auch gleich darauf.

Doch nach weiteren drei Tagen wurde Max´ Verlangen nach den Rapunzeln so groß, das es drohte, ihn zu zerreißen.
Also stieg Tyson noch einmal über die hohe Mauer. (jaja. Ty kann richtich klettern *fg* v_v *nick*)
„ Wer ist da in meinem Garten!!!“ hörte Tyson eine Stimme rufen. Ängstlich blickte er sich um und suchte verzweifelt nach einem Versteck, aber bevor er sich bewegen konnte, streifte ein Blade seine Wange und hinter ihm baute sich ein nicht leicht verärgerter Tala auf.
„ Aha. Du also Tyson. Wer hat dir die Erlaubnis gegeben, dich an meinen Rapunzeln zu bedienen?!!!“ schrei Tala und drohte Tyson an, seinen Blade ein weiteres Mal zu starten.
„ Also…Max ist schwer krank und braucht diese Rapunzeln, um wieder gesund zu werden. Er stirbt, wenn er sie nicht bekommt!“ erklärte Tyson, doch Talas Gesichtsausdruck verriet ihm, dass das keine Erklärung für ihn war.
„ Ich schlage dir einen Deal vor. Wir beide bladen gegeneinander und der Gewinner bekommt die Rapunzeln und den Verliererblade. Einverstanden?“ Ein fieses Grinsen legte sich auf Talas Lippen.
Tyson, überzeugt von seinen Fähigkeiten wie eh und je, nahm das Angebot an.
Nach einem „3, 2, 1 – Let it rip!“ fielen beide Blades wie zwei wild gewordene Tiere übereinander her. Nach ein paar Attacken beiderseits hörte Tysons Blade auf, sich zu drehen.(>>hochmut kommt vor dem fall<< ^v^)
„ Nein…Ich habe verloren…“ murmelte Tyson und hob seinen Blade aus der Erde raus. „ Bitte Tala. So habe Erbarmen. Max braucht sie, sonst stirbt er!“ flehte Tyson.
„ Na ich bin ja nun nicht so. Ich schlage vor, dass du dein Blade behältst und ich mir in ein paar Monaten das hole, was dir und Max am wichtigsten ist. EUER KIND!!!“ Tala fing an, wie ein Irrer zu lachen.
In seiner verzweifelten Lage nahm Tyson die Rapunzeln und seinen Blade und schlug auf die Abmachung ein.

Max wurde wieder gesund, nachdem er sich satt an den Rapunzeln gegessen hatte. Und wie versprochen erschien der rothaarige Russe nach ein paar Monaten.
„ So. Ich will jetzt euer Kind. Versprochen ist versprochen.“ Tala schritt auf Max zu, der das Baby in seinen Armen hielt.
Ray schaute Tyson verwundert an. „ Was hast du ihm versprochen, Tyson. Doch etwa nicht euer Kind!?!“
Ein schüchternes Nicken folgte von Tyson.
„ Tyson!!! Ich will unser Kind nicht in Talas Obhut geben!!!“ Max fing an zu weinen und umklammerte das Kindchen noch fester.
„ Was hast du da nur wieder angerichtet, Ty.“ Mit einem Kopfschütteln wandte er sich Tala zu. „ Ich mache dir einen Vorschlag. Wie wäre es, wenn ich mit dir mitkomme? Ist doch besser, als wenn du ein Kleinkind bei dir hast, das dir deinen ganzen schönen Blumengarten in ein, zwei Jahren auf den Kopf stellt.“ Der Chinese wartete auf eine Antwort. Er wusste nicht genau, warum er das eigentlich tat. Vielleicht brauchte er ja mal etwas Abwechslung von Tyson und Max. So hatte er wenigstens ein Grund, raus zu kommen, ohne eine große Erklärung abgeben zu müssen.
„ In Ordnung. Ich werde Ray mitnehmen.“ meinte Tala und zog den Schwarzhaarigen hinter sich her.
„ Das war ein großer Fehler von dir, mit mir mit zu gehen, Ray.“ lachte Tala und ging in einen Wald mit ihm.
„ Warum. Hier ist es immer noch besser, als bei denen zu bleiben.“
„ Das glaubst auch nur du, hm? Du wirst gleich sehen, warum es dir noch schlechter gehen wird.“ Wieder lachte der Russe los wie ein Irrer.

Nach ein paar Schritten weiter durch den Wald erreichten sie eine Turm, vor welchem Tala zu Stande kam.
„ Du wirst jetzt darein gehen. Wenn ich rufe >>Raypunzel, Raypunzel, lass dein Haar herunter!<<, dann wirst du deine langen, schönen schwarzen Haare aus dem Fenster hängen lassen und ich werde daran empor klettern, hast du mich verstanden, Kleiner?“ redete Tala auf ihn ein.
„ Ja ja, aber ich finde deinen Spruch ziemlich albern. Aber von mir aus.“ Mit einem Schulterzucken und einem
„Klappe.“, von dem rothaarigen Russen stieg Ray eine große Treppe hinauf, die ihn in ein Zimmer führte, in dem er sich wohl aufhalten sollte, bis jemand kommen würde, der ihn aus seinem doch nicht allzu großen Luxus-Turm-Zimmer befreien würde. Heimlich dachte er dabei an Kai, den er schon einige Jahre nicht mehr zu Gesicht bekommen hatte. Aber warum sollte gerade er – der sonst so kühle und abweisende Russe mit den unverkennbaren Streifen in der Visage(Streifen-Rulezzzzz *-*)- gerade zufällig HIER auftauchen und nach IHM suchen???

Seine Zeit, die er im Turm verbrachte, saß er meistens am Fenster und schaute in die Ferne in der Hoffnung, dass Kai ihn vielleicht doch suchen würde. Dabei kämmte er sich seine Haare, die immer länger mit der Zeit wurden.
Ab und Zu schaute auch mal Tala vorbei, um ihm neue Sachen, Essen oder sonstige diverse Sachen zu bringen.

Eines schönen Tages kam dann doch jemand in den Wald und erblickte eine Person in dem Turm, die am Fenster saß und sich lange, rabenschwarze Haare kämmte. „Zu lange Haare. Ob die auch einen Zweck verfolgen?“ fragte sich der Russe und ging ein Stück näher an den Turm.
Das erste was ihm auffiel war der seiner Meinung nach alberne Spruch „Raypunzel, Raypunzel, lass mir dein Haar herunter!“ und die dazugehörige Stimme.
„Tala? Ray? Was haben die denn hier zu schaffen?“ flüsterte Kai und verschwand wieder. Den Spruch, womit er zu dem Chinesen in den Turm gelangte, hatte er ja jetzt.
So beschloss er nach einer Woche noch mal zu kommen. Die Sehnsucht nach dem Chinesen hatte ihn doch zu sehr gepackt. Als er vor dem Turm stand sprach er diesen albernen Spruch, womit ihm auch gleich die seidenen
Haare des Chinesen entgegenflogen. Darauf kletterte er, wenn auch mit Schwierigkeit den Turm hinauf, bis er in ein Zimmer kam.
Ray sah Kai verwundert an. „ Ich fass es nicht. Man sollte sich vielleicht doch öfter was wünschen und zum lieben Gott beten, dass es in Erfüllung geht.“ kam es über Rays Lippen und mit einem Mal fiel er Kai um den Hals, was zur Folge hatte, dass Beide auf den Boden kippten.
„ Mal eine simple Frage: Warum bist du in diesem Turm und was hat Tala damit zu tun?“ fragte Kai und strich Ray sanft ein paar Haare aus dem Gesicht.
„ Tala hat mich hier eingesperrt, weil ich mich selber als Opfer hingab…anstatt Tysons und Max Kind.“ erklärte der Chinese und stand auf. Kai zog er gleich mit auf die Beine.
„ Aha. Ich finde diesen Spruch total albern.“ war das Nächste, was Kai loswerden wollte, „Raypunzel… Soll ich dich vielleicht auch so nennen?“ Ein kurzes Lächeln zauberte sich auf die sonst so steif wirkenden Lippen des Russen. „Nein! Ich bin gestraft genug, mir diesen Spruch fast jeden Tag anhören zu müssen.“ lachte Ray, umarmte Kai und zog ihn somit mit aufs Bett.
„ Zugegebenermaßen ist dein Bett ja gemütlich.“ meinte Kai und rückte sich eines der vielen Kissen zurrecht, „Aber ich wette, dass es noch gemütlicher ist, wenn es zu zweit benutzt wird.“ Diesmal war es kein Lächeln mehr, sondern ein fieses Grinsen und mit einem Mal hatte Kai Ray zurückgedrückt und schaute ihm fest in die
Augen. „ Ray…Ich sollte mal öfter vorbeischauen…“ flüsterte er in das Ohr des Jüngeren und berührte es sanft mit seinen Lippen. Diese Tätigkeit hinterließ eine Gänsehaut auf Rays Körper. „ Kai…“ hauchte er leise und presste sich näher an ihn. „Ja…“ antwortete Kai leise und drückte Ray an sich. „ Ich…liebe…dich…“ ergänzte sich Ray und spürte die Hände seines Gegenüber über seine Brust streichen. „ Ich weiß…“erwiderte Kai, „…und das möchte ich jetzt voll und ganz auskosten…“
Einen Moment später klebten die Lippen der Beiden aneinander und waren in ein Spiel der Leidenschaft vertieft. Zärtlich berührten sich ihre Zungen und nach weiteren Minuten waren sie völlig entblößt auf Rays Bett… (Rest kann man sich ja denken. Ich kann keine perversen Szenen schreiben T_T *heul*)

Nach weiteren Wochen der Zusammentreffen Kais und Rays beobachtete Tala die Beiden von einem Baum aus.
„ Kai. Du bist also zurückgekommen.“ Flüsterte der Rotschopf vor sich her. Eine Idee regte sein Hirn an, wie er an Kai kommen konnte. Das erste Mal in seinem Leben gönnte er Ray seine langen Haare nicht.

Eines Tages kam Tala die Treppe hoch und hatte etwas hinter seinem Rücken versteckt. Ray musste lachen, als er den blauäugigen Russen sah. „ Du hast allen Grund dich zu freuen, Kleiner. Ich entlasse dich hiermit, aber eines musst du hier lassen!“ Tala zog seine Schere hervor und trennte Rays Haare ab den Schultern ab. „Hey! Tala! Bist du durchgeknallt?! Was fällt dir ein, meine Haare einfach abzuschneiden?“ Wütend blickte er ihn an.
„ Ich habe meine Gründe (*Kai zitier*)!“ sagte dieser nur und schickte ihn aus dem Turm. Ray war nicht minder
verärgert darüber, dass der Ältere ihm einfach seine Haare genommen hatte. „ Du Idiot!“ schrie Ray noch
einmal, bevor er aus dem Turm ging und sich einen Weg durch die mittlerweile groß gewachsene Dornenhecke
bahnte. „ Aber was will Tala nur mit meinen Haaren?“ wunderte er sich und begab sich auf eine Lichtung, wo er
sich erst einmal niederließ.

Kai, der nichts ahnend glücklich seines Weges schritt, erlangte auch schon bald darauf den Turm. Als er vor ihm
stand rief er wieder seinen albernen Spruch, woraufhin die langen schwarzen Haare die Turmwand hinabglitten.
Darauf stieg er hoch und erreichte auch schon das Fensterchen, wo er seinen kleinen Chinesen erwartete. Aber
Dem war nicht so. Anstatt seines Schatzes erblickte er Tala.
„ Was…was machst du denn hier, Tala?“ fragte Kai verwundert und wich ein Stückchen zurück ans Fenster, als
er Tala auf sich zukommen sah(is klar, Kai hat ja auch voll die angst vor Tala^^).
„ Ich habe auf dich gewartet, Kai.“ flüsterte Tala und und kam Kais Lippen mit seinen bedrohlich nahe.
„ Lass mich in Ruhe! Ich will nix von dir!!!“ schrie Kai und wollte Tala von sich schubsen.
„ Bist du dir da so sicher, bei allem, was ich dir bieten kann?“
„ Ja ich bin mir sicher! Und jetzt sag mir sofort, wo Ray hin ist!!!“
„ Ach, dir geht es um ihn.“ Ein gemeines Grinsen zierte Talas Gesicht.
„ Ja, genau. Ich liebe ihn und er liebt mich. Und jetzt sag mir, wo er ist!!!“
„ Nana, heute bist du aber nicht gerade gut gelaunt, was?“ Erneut begann der blauäugige Russe zu lachen.
Dann jedoch wurde er ernst. „ Wenn ich dich nicht haben kann, dann soll dich niemand haben!!!“ Mit diesen
Worten schubste er Kai aus dem Fenster, sodass dieser in die Dornenhecke fiel. Als er die Augen öffnete,
bemerkte er, dass er nichts mehr sehen konnte. „ Tala du Miststück!!! Das wirst du mir noch büßen!“

Der nachdenkliche Chinese vernahm eine Stimme, die sich wie die von Kai anhörte und sprang gleich daraufhin
auf. „ Kai!!?“ Mit ein paar schnellen Schritten kam er am Turm an und sah seinen Liebling in der Dornenhecke
liegen.
„ Kai. Hier bist du ja. Warum liegst du denn in der Hecke?“
„ Ray…wo bist du?“ murmelte Kai.
„ Erkennst du mich denn nicht? Ich bin direkt neben dir. Schau mich an.“ sagte Ray leise und drehte Kais Kopf
zu sich.
„ Ray…Tala hat mich aus dem Fenster geschubst und…ich…ich…kann nicht…mehr richtig sehen.“ schluchzte
der Russe und spürte, wie Ray ihn in den Arm nahm.
Der Chinese begann zu weinen.
„ Du sollst nicht weinen…nicht wegen mir.“ versuchte Kai Ray zu trösten.
„ Warte…ich habe eine Idee…in Märchen funktioniert so was immer…“ meinte Ray verweint und beugte sich
so über seinen Liebling, dass seine Tränen dessen Augen benetzten.
„ Und?“ fragte Ray erwartungsvoll.
Eine Weile dauerte es, doch dann umarmte der Russe seinen Chinesen und küsste ihn sanft. „ Ich liebe dich…du
hattest recht…ich kann wieder sehen.“ Sagte Kai und küsste ihn erneut.
„ Hm…An Märchen ist doch was wahres dran, oder?“

Owari

Alter: 27
aus: 39606 Grävenitz
 

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