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Der größte Scheiß, seit dem es ...
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boring lesson...>.<
es ist 7:49 und ich sitze im informatik unterricht, wobei es jedem selber überlassen ist, es "unterricht" zu nennen oder nicht... ich überlege schon seit geraumer zeit, wen ich alles mitschleppen könnte nach berlin, weil linda ja nach weiteren 4 personen gefragt hat.
... nach dem letzten wochenende, das von kotzen, alkohol und party gezeichnet war, würden mir schoin so einige leute einfallen, mit denen ich freundschaft geschlossen habe. hoschi hat ja keine lust...er ist eben n junge(*RÄUSPER*) und glaubt bestimmt mit uns shoppen gehen zu müssen^^ ich hätte auf jeden fall mal wieder lust in den H&M zu gehen und mir tolle neue sachen anzuschauen...
i <3 H&M 4eva
wenns mal wieder länger dauert...^^
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nischt is...!
chemie-klausur und ich konnte nix! so seit etwa einer stunde fühle ich mich so´n bissl entspannt. morgen muss ich noch kunst schreiben...
und am wochenende ist party!!! in tangermünde!
cheers^^
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I feel good...
...seit langem mal wieder... ich denke, ich habe mich am weekend mal wieder zu abhängig von meinen mitmenschen gemacht. in möringen war wieder dorfparty gewesen und ich wollte ja unbedingt die nummer von einem typen haben und meine allerbeste freundin hat mir die natürlich besorgt (vielen lieben dank an dieser stelle I love you! )!!! natürlich denkt er jetzt, dass myri was von ihm will...so´n mist, aba den habe ich mir selbst eingebrockt...seit dem abend bin ich völlig hin und weg von dem jungen. ahhhhhhhhh!!!!! ICH WILL IHN !!!!!! JETZT !!!! jaaaa...es ist der unten erwähnte stripperjunge, dem ich so verfallen bin, so ne scheiße auch. warum muss ich immer die typen geil finden, die für mich fast unerreichbar sind? und noch dazu finden diese jungs dann noch meine beste freundin süß! aber nagativ ist das ja nun auch nicht. dadurch hat sie ne menge selbstbewusstsein getankt, was sie auch echt nötig gehabt hat... vielleicht werde ich meinen darling zu meinem birthday einladen. dann füll ich ihn einfach ab...(wie linda schon sagte*g*)und dann gehts ab.... yooooooo, partyyyy und ich hoffe, dass basti mir was zum saufen kauft, was ich aber eher für unwahrscheinlich halte...(auch hier grüße an dich, großer bruder *g* tja, dass wars dann erst mal von mir... olli 4-ever!!!!!!! I heart you --<--@ ^.^"
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Nachtrag!!!
Hey Ho !!! Ich habe hier nich einige Nachträge zu leisten. Also erst mal waren wir ja noch ende märz in hassel!!! am geilsten war der stripperjunge OLIVER *g* der hat sich doch tatsächlich seine hose so weit ausgezogen, dass man da gewisse stellen sehen konnte...und zwar richtig! Das war echt beschissen, aber naja...war eben irgendwo das highlight des tages...oder abends. dann haben wir noch vor einer hauswand in der nähe 2 personen gesehen, die am kuscheln waren. das waren nicht einfach irgendwelche personen oder so...nee...das waren kaZpa und sein freund tim...oder wie der heißt...jedenfalls hat einer von den beiden geheult...(hier viele grüße an den armen, der geheult hat)... und ausserdem haben wir noch den stripperjungen mit ner ganz bekloppten kuh gesehen...FRANZISKA GAEDE...aba ich will hier ja niemanden persönlich beleidigen (denkste)... und haben uns aus den beiden einen großen spaß gemacht...nebenbei wurden wir noch als tokio hotel live bezeichnet! ich meine sehen wir so aus??? ...
Am 31.03. wollten wir ja eigentlich alle zusammen nach magdeburg zu freispringer(Greetings) aba natürlich hatz mal wieder nicht funktioniert. darum dachten wir und so:"Hm...wir könnten doch zu LAUTSTARK gehen, in den Möbelpark nach OSTERBURG..." das war ja wohl voll der reinste reinfall(ich liebe alliterationen!...sicher...)...und ich habe mir danach geschworen nie wieder etwas disco-artiges zu machen... dass die auch alle immer weiß tragen müssen! nur damit man auch ordentlich auffällt im schwarzlicht...ich in schwarz da halt...und alle flusen und fusseln waren zu sehen...echt prima!...die erste zeit hatte dj loody aufgelegt (der hat übrigens auch mal was zusammen mit kazpa gemacht) und da sind wir dann das erste mal auf den geschmack vom sogenannten "Tussentanzen" gekommen. Irgendwie haben wir da mit unseren weniger im trend liegenden sachen nicht reingepasst...die anderen laufen ja auch nur rum in stöckelschühchen und trägertops, wo man mehr haut sieht, als stoff...natürlich bedacht ans schwarzlicht in weiß! am liebsten wünsche ich mir ja echt mal, dass die tussen mit ihren ollen schuhen in nem gitter hängen bleiben...und dann haben se waldbrandaustreter*g*...aba naja...vielleicht werde ich dem gegenüber wieder zu aggressiv...
bye...see ya next time
geetings an alle die mich kennen
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Oh manno man...
So...jetzt bin ich erst mal für den Rest des Tages geschockt...
Habe sooooooooooo viele Menschen gesehen, die ich kenne...
Und es ist noch anfang der woche (freitag)...*g*
Nun ja...mein Tag war mal wieder der absolute Ober-Burner...Ich habe mal wieder eine Bloßstellung von meiner ach so sehr geliebten und verehrten Klassenlehrerin bekommen, weil ich bestimmt den schlechtesten Test aus der Klasse gehabt habe...Wie mich das alles ankotzt. Ich und Wiebke haben ja beide fast in der schule angefangen zu heulen, wegen unseren Testergebnissen...Echt geiles Gefühl, einen dicken Kloß im Hals zu haben und sich das Heulen zu verkneifen. Eigentlich ging es mir ja nicht mal zum größten Teil darum, sondern darum, dass sie mich jetzt zum x-ten mal vor der klasse bloß gestellt hat...das ist doch echt eine niete in sachen pädagogik. blöde schl**pe...Vielleicht befriedigt sie das ja, und sie fühlt sich danach stark...
Schlimm, wenn man so ein so schlechtes selbstbewusstsein hat, wie sie...dann muss man ja immer seine Launen an seinen Schülern oder mir auslassen...
dann erst mal tschau, CHIA
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Hahaha
Hallo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Jetzt samma schon elfte Klasse und so...
Next year mach ich abitur und dann werde ich mal sehen, was dann kommt.
Erst mal möchte ich von ein paar bescheuerten (aber eigentlich tollen) Sachen erzählen...
Samstag,26.11.2005 im Tivoli-Bismark
Tja... Es war soweit und ich habe mich schon über drei Wochen auf dieses Event gefreut. Das Geilste an allem war ja das Rumpogen mit diversen anderen verrückten Personen (Hier mal viele Grüße an Davey *g*).
Nun ja, als NEUE PERSPEKTIVE gespielt haben, da bekam ich schon mal von Jemandem den Ellenbogen auf die Nase. Aber ich hatte es ja noch gut. My loveley lil´sis hat auch eins vorbekommen und liegt jetzt flach mit ner Nasenbeinfraktur...nun ja, da habe ichs noch gut mit meiner kleinen Prellung...
Dann hatten wir noch einen Nazi gegen Punx-Aufstand, und Davey hat angefangen etwas von FREISPRINGER zu singen (gefahr im anzug). Hach ja...
Das erst mal zum Samstag...
hier sage ich auch erst mal BYE BYE et Sayonara
CHIA
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Nyo...
Ich habe mal wieder nischt besseres zu tuen, als...nun ja...am Computer rumzuhocken.
Die Ferien fand ich bisher nicht sehr viel versprechend.
Man kann ja nischt besseres machen, als neue FF anzufangen und sonne scheiße. Das einzigste gute an den Ferien ist, dass ich mit meiner Brieffreundin gaaanz viele Briefe schreiben kann.
Hyuppiduu!!!
Den restlichen Leutz, die im Moment keinen Nerv für ein paar schöne, freie und nichts versprechenden Tage haben, den wünsche ich persönliches Beileid und würde denen empfehlen, eine Story anzufangen oder Bilder zu malen.
Hilft bei mir immer gegen allen möglichen Kram oder mich aus einer depressiven Phase rauszuholen...
HEAL
Chia-chan
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Last Tears In The Rain
Last Tears In The Rain
Kapitel 1
Es war Sommer und die Wolken hingen über einem abgekommenen Teil einer
großen Stadt.
Er saß zusammen gekauert in einer Ecke und stumme Tränen liefen ihm die Wangen entlang.
„Los! Steh auf! Du hast Kundschaft bekommen!“ Ein Mann von ungefähr 40 Jahren
hatte sich vor dem Jungen aufgebaut.
Weinend erhob er seine schmerzenden Glieder und versuchte dem Mann nicht in die Augen zu sehen. Seine Haare hingen ihm zerzaust im Gesicht und verdeckten so die Augen die sonst immer so fröhlich strahlten.
„Wie viel kostet der Junge?“ Leise konnte er die Stimmen von weitem vernehmen und wusste genau, was in den nächsten Stunden mit ihm geschehen würde.
„Für ein Mal 500 Yen.“ Nun sah er auch, dass ein Mann gleichen Alters wie das seines
Vorgesetzten diesem einen Haufen Scheine gab. Erneut flossen ihm stumme Tränen seine geröteten Wangen entlang und hinterließen dort feuchte Spuren. Dann wurde er auch schon brutal am Arm weg gezerrt.
Kaum war er in seinem >Arbeitszimmer<, wurde auch schon die Türe abgesperrt. Der
andere Mann hatte ein gemeines Lächeln aufgesetzt und kam dem Jungen immer näher.
Dieser tat gar nichts. Er wusste ganz genau, dass es keinen Sinn hatte, sich gegen diesen
Mann zu behaupten. Er selber war ja schließlich nur klein und schwach. Was konnte er
Denn schon dagegen tun? Im Grunde genommen gar nichts.
Als er einen Fluchtversuch das letzte Mal versucht hatte, wurde er dafür hart bestraft. Und nun wollte er nicht noch zusätzliche Schmerzen bekommen.
„Zieh dich aus, Junge!“ Verwundert blickte der Kleinere ihn an und tat vorerst nichts, doch als ihm klar wurde, was der Typ nun eigentlich von ihm wollte, tat er, wie ihm geheißen und entledigte sich seiner Kleidung.
„Wird aber auch langsam Zeit!“ Auch der andere Mann zog sich seine Kleidung aus. Im nächsten Moment betrachtete er den Jungen nur und tat nichts. Doch dann, wie aus heiterem Himmel, packte er den Kleinen und schmiss ihn sehr unsanft auf das Bett.
Wieder durchströmten ihn unzählige von Gefühlen und Schmerzen, als der Ältere in ihn eindrang und anfing, sich rhythmisch zu bewegen. Es war fast jedes Mal so, doch mit dem Unterschied, dass es jetzt noch schlimmer war, als die Male davor…
Er saß auf seinem Bett und schaute auf die Bettdecke. Sie war unrein – so unrein, wie er. Ja, er war dreckig. Er schlief mit anderen Männern, um sich das nötigste zu verdienen. Er hätte sich genauso einen anderen Job suchen können, aber das war jetzt nun mal seine eigene Dummheit, die er hätte niemals begehen dürfen.
Langsam erhob er sich und bemerkte wieder diesen stechenden Schmerz im Unterleib. Er trat zum Spiegel und betrachtete sich dort drin. Er sah keinen glücklichen Jungen mehr, so, wie damals. Nein – diese Person dort war beschmutzt. Die Augen, die sonst immer so bernsteinfarben strahlten, hatten jeglichen Glanz verloren. Sein Gesicht war sehr blass. Jetzt erst bemerkte er, wie viele Verletzungen er doch eigentlich am Körper hatte.
Plötzlich ging die Tür auf und sein >Chef< kam rein.
„Hier. Nimm es und verschwinde. Morgen nicht wieder zu spät kommen, sonst…“
Der Kleine sah dem Mann bei einer recht komischen Bewegung zu, jedoch wusste er, was es bedeutete.
Noch einmal sah er in den Spiegel und strich sich seine schwarzen langen Strähnen aus dem Gesicht. Wütend über sich selbst und andere Dinge schlug er gegen den Spiegel, sodass dieser in kleine Einzelteile zerbrach. Ein kurzes Lächeln schlich sich über seine Lippen, als er eine von den Scherben in die Hand nahm. Er setzte sich aufs Bett. Dann fuhr er langsam mit der spitzen Seite des Glases über seine Haut am Armgelenk, doch mit Mal zu Mal immer mehr und immer stärker, bis endlich Blut aus der Wunde floss. Belustigend sah er dem roten Rinnsaal hinterher, was sich einen Weg über den restlichen Arm bahnte. Wieder flossen ihm Tränen aus den Augen, aber Schmerz war es nicht, der dies verursachte. Eher kamen in ihm alte Erinnerungen auf. Ein erneuter Schnitt in den Arm folgte und wieder lief die Flüssigkeit
An seinem Arm entlang. Er beobachtete das Ganze und besah sich nach einer Weile erst seinen Arm, dann die Bettdecke an, die nun rote Flecke zeigte.
Langsam erhob er sich und zog sich den Rest seiner Sachen an, um nach Hause zu gehen. Die Glasscherbe nahm er mit sich…
Kapitel 2
„Hey… Ray…wach auf…“
Eine sanfte, sich ihm bekannt vorkommende Stimme drang an Rays Ohr.
„Was…ist los?“ Verwirrt starrte er um sich. Er lag in Kais Armen und um ihn rum war alles nass. Er musste wohl auf dem Weg sein Bewusstsein verloren haben. Scheinbar regnete es, aber nass war er nicht, zumindest nicht viel.
„Ray?...Hörst du mich?“
Der Russe wirkte sehr besorgt.
„Ja…Ich höre dich…“ flüsterte Ray relativ unverständlich, „Was ist denn passiert?“
„Ich habe dich hier vor ungefähr 20 Minuten bewusstlos liegen sehen, und…“Kai senkte seinen Kopf.
„…und du hast dir Sorgen um mich gemacht, Hm?“ Ein schwaches Lächeln zauberte sich auf Rays Lippen.
Kai sagte nichts und drückte Ray mit einem Nicken an sich.
„Was ist denn nur los mit dir? Welchen Grund hast du, dir die Arme aufzuritzen? Weißt du, dass das sehr gefährlich werden kann? Ich möchte nicht, dass du noch mal so eine Dummheit machst…“ flüsterte Kai in das Ohr des Chinesen.
Dummheit. Er war dumm und damit hatte Kai vollkommen Recht.
„Ray…wenn du Probleme hast, dann sag es mir. Ich kann versuchen dir zu helfen.“ meinte Kai diesmal etwas lauter.
„Helfen…? Mir kann keiner mehr helfen. Ich bin hoffnungslos verloren…“ kam es schwach über Rays Lippen.
„Hör auf, so einen Unsinn zu reden. Du bist nicht verloren…Ich werde jetzt einen Krankenwagen rufen und dann sehen wir weiter…“ sagte Kai und suchte sein Handy aus seiner Jackentasche.
„Kai…“ Mit Tränen in den Augen sah er den Russen an, der gerade dabei war, den Notruf zu wählen. Er legte seine Hand auf die von Kai, in der er sein Handy hielt und ihn somit davon abbrachte, weiter zu tippen.
„Was ist?“
„Ich will nicht mehr…“ Jetzt brach er gänzlich in Tränen aus und drückte sich an Kai. Der Russe – völlig perplex von Rays Attacke – tat erst nichts weiter, legte dann aber seine Arme
um den kleinen Chinesen.
„Hör auf zu weinen, Ray…“ sagte er leise und strich ihm immer wieder sanft über den Rücken, „Wenn du weiter so machst, dann fang ich auch noch an. Und ich habe bestimmt seit 10 Jahren nicht mehr geweint.“ Letzten Endes rannen auch dem sonst so gefühlslosem Russen aus den rubinfarbigen Augen.
„Nein…du verstehst mich nicht… Ich kann nicht mehr…Ich…“ Wieder stoppte ein neuer Gefühlsausbruch seine Rede.
„Sag so was nicht…Du darfst so was nicht sagen nicht einmal denken, hörst du…?“ flüsterte Kai erneut und sah ihn nun an.
„Warum? Hier braucht mich doch sowieso keiner. Was soll ich noch hier?“ Rays Tränen waren unaufhaltsam.
„Natürlich braucht dich wer…“ Kais Hände streichelten das Gesicht des Chinesen und wischten somit einige der Tränen weg. Einige Zeit herrschte Schweigen.
„Nein…Ich will nicht mehr…“ schluchzte Ray.
„Ray! Ich brauche dich, mehr als alles andere. Du bist das einzige, wofür ich überhaupt noch dieses Scheiß-Leben hier lebe! Wenn du gehst, geh ich auch und wenn du nicht mehr da bist, dann will ich auch nicht mehr sein!!! Verdammt ich liebe dich!!!“
Plötzlich sah der Kleine auf. Seine Augen füllten sich wieder mit Glanz. Er hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Diese drei Worte wandelten seine ganze Stimmungslage. Er spürte, wie Kai seine Arme noch fester um ihn legte, so, als wolle er ihn nie wieder loslassen aus Angst, ihn verlieren zu können.
„…Kai…ich…“ Ein Schweigen gewann die Oberhand und die beiden Jungen sahen sich einfach nur still an.
„Ray, erzählst du mir jetzt bitte mal, was das vorhin sollte. Warum hast du dir deine Arme aufgeschlitzt?“ sagte Kai leise und der Regen begann von Neuem.
„…Findest du echt, dass das jetzt der richtige Moment dafür ist…?“ flüsterte Ray und streichelte über Kais Wange. Immer noch hinterließen die Tränen feuchte Spuren auf den Gesichtern der Jungen.
„…Nein…du hast Recht…“
Langsam beugte Kai sich zu Ray runter und legte ihm einen Finger auf den Mund, um ihn zum Schweigen zu bringen, da dieser schon wieder in Begriff war, etwas zu sagen.
„Shhhhh….“
Dann tat der Russe den ersten Schritt und bettete seine Lippen sanft auf Rays. Der andere, immer noch schüchtern, tat im ersten Moment gar nichts. Doch als Kai zart an Rays Lippen entlangfuhr, öffnete dieser auch bereitwillig den Mund. Vorsichtig fuhr er die Innenseite der Lippen des Chinesen nach und tastete sich von dort langsam an die Zunge des Jüngeren heran.
Angelangt, stupste er sie an, als ob er mit ihr spielen wollte. Diese unausgesprochene Forderung wurde aber auch gleich darauf erwidert. Nun war jeder dabei, die Mundhöhle des anderen zu erforschen, bedacht sich jeden einzelnen Zentimeter genau einzuprägen und wenn nötig, noch ein zweites Mal.
Während diesem innigen Kuss holte Ray geschickt etwas aus seiner Hosentasche und legte es dem Russen in die Hand. Sofort löste er sich, als er bemerkte, was es war.
„Was soll das?“ fragte er kühl und schaute Ray ernsthaft an, der sich auf die Unterlippe biss.
„RAY!!! Ich rede mit dir!!! Was soll das!!!“ fragte er nochmals, aber noch etwas aufgebrachter als zuvor.
„Kai…ich liebe dich auch und wenn du mich wirklich liebst, dann erfülle mir bitte einen Wunsch…“
„Du spinnst doch! Wie könnte ich?! Ich liebe dich! Ist das denn nicht Grund genug, um…“
„Ich weiß das sehr zu schätzen, aber…es tut mir Leid…“ Er flüsterte nur noch.
„Was tut dir leid?“ fragte Kai nun wieder etwas ruhiger.
„Kai…Ich bitte dich, setze meinem Leben ein Ende. Ich bin zerstört, innerlich, sowie auch äußerlich. Das, was mir zugefügt worden ist…das ist einfach zu viel. Ich könnte damit nicht weiterleben.“ Der weinende Chinese legte seine Hände um Kais Hand, in welche er ihm ein Messer gedrückt hatte und sah diesem fest in die Augen.
„Nein! Ich bring dich doch nicht um!“ meinte Kai und umarmte sein Tenshi.
„Bitte!“ kurz schwieg er, „ Und dann denke immer daran, dass du es aus Liebe für mich getan hast. Ich liebe dich…“ Ray beugte sich vor und kostete von den salzigen Tränen des Russen. Dann zog er Kais Hand, die er immer noch festhielt näher an seine eigene Brust und legte die Spitze des Messers darauf.
Der Regen wurde immer stärker.
„Tu es…Kai, ich liebe dich, vergiss das bitte nicht…“
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Soll ich weiterschreiben?
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Schule...
Ich habe gleich Musik mit meiner tollen ... nun ja, is ejal
es ist 11:01 und es müsste gleich klingeln.
Morgen werde ich mich noch mal melden...
Bis denne
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Langeweile...
So my best friends,
Hab mich ja lange nicht mehr auf der Page gemeldet.
Aber scheint ja net jeden sonderlich zu interessieren. Ist ja auch egal...
Das ganze Wochenende werde ich alleine verbringen und ich weiß net, was ich denn so machen soll...
My lil´sis´ist ja auch net da, weil sie auch auf Grund von Langeweile zu ihrer Freundin geht.
Ich bitte mal, die Leutz, die diesen Eintrg lesen, mir so´n paar Vorschläge zu machen, was man so alles an einem stinklangweiligen Wochenende machen kann*rumheul*
PS: Ich schicke noch meine ganz persönlichen Grüße an Wiebke und Fuka-chan. Wünsche euch alles Gute und nochmals viel Glück für eure Vorstellung am Samstag.
Hab euch sehr lieb.
Chia
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